4. März 1935

Die Staatspolizeistelle Magdeburg meldet, „dass die Bekennende Kirche trotz allen Ableugnens weiter ein Sammelpunkt für reaktionäre Elemente“ sei. Die Behörde kündigt an, ihre Versammlungen als öffentliche Versammlungen zu behandeln und sie zu verbieten. Insbesondere werden Fürbittgottesdienste für Pfarrer in KZ-Haft angeprangert.