29. Juni 1944

Bereits wenige Tage nach der Ankunft im KZ-Außenlager „Magda“ werden 59 Häftlinge als „arbeitsunfähig“ in das KZ Buchenwald deportiert. Kranke und nicht mehr arbeitsfähige Häftlinge in den Konzentrationslagern unterliegen der Selektion durch den Häftlingspfleger, den Brabag-Betriebsarzt und der SS-Sanitäter. Die „Rücktransporte“ wegen „Arbeitsunfähigkeit“ in die Stammlager der Außenkommandos bedeuten häufig das Todesurteil für die Betroffenen.