17. Januar 1945

Martin Freiberg – einer der wenigen nicht deportierten jüdischen Magdeburger – reißt sich  den Judenstern von den Kleidern und kann aus der Stadt fliehen. Am Tag zuvor war das „Judenhaus“, in dem die Freibergs wohnen mussten, während des schweren Bombenangriffs zerstört worden. Versteckt in einem Dorf überleben er, sein Bruder und seine Eltern das Kriegsende.