14. Juli 1941

Robert Ritter, Leiter der „rassenhygienischen Forschungsstelle“ des Reichsgesundheitsamts stuft die Sintezza Erna Lauenburger („Unku“) als „Zigeunermischling“ ein. Im Rahmen der nationalsozialistischen Verfolgungspraxis gegen Sint*ezza und Rom*nja bedeutet dies eine spätere Einweisung in ein Konzentrationslager.