26. August 1938

Wegen angeblicher „Rassenschande“ in zwei Fällen wird der jüdische Arzt Dr. Erich Böhm verurteilt. Das Gericht spricht ihn wegen einer Beziehung zu einer „Arierin“ – zugleich Hauptzeugin im Prozess – schuldig. Der Fall zeigt, wie gefährlich mittlerweile der Kontakt von Juden zu Nichtjuden geworden ist.