Chronik

zu Ereignissen im Zusammenhang mit Ausgrenzung und Terror während der nationalsozialistischen Herrschaft

29. April 1933

Die ersten Häftlinge aus dem Polizeigefängnis werden wegen Überfüllung in das provisorische Schutzhaftlager („wildes KZ“) im Zollhafen verlegt.

20. Mai 1933

Der Regierungspräsident berichtet, dass im Polizeigefängnis sowie in den zwei provisorischen Schutzhaftlagern im Hof des Polizeipräsidiums und in der Polizeiturnhalle am Zollhafen 125 „Schutzhäftlinge“ seien.