14. Dezember 1935

Sechs leitende jüdische Angestellte des Kaufhauses Barasch werden in Gewahrsam genommen. Um das Geschäft wieder öffnen zu können, stellt der jüdische Besitzer, Hermann Broder, an ihrer statt „arische“ Fachkräfte ein. Die Kampagne gegen das Kaufhaus veranlasst zahlreiche weitere jüdische Mitarbeiter zu kündigen. So unter Druck gesetzt, prüft Broder den Verkauf seines Unternehmens.