Ein Transport mit 300 Frauen und 500 Männern – Jüdinnen und Juden aus Litauen, Lettland, Ungarn, Polen und Rumänien – erreicht das KZ-Außenlager Polte-Magdeburg. Die Häftlinge wurden zuvor im KZ Stutthof für den Arbeitseinsatz in der Rüstungsindustrie ausgewählt. Das Lager für Frauen bei den Polte-Werken wird um ein KZ für Männer erweitert. Beiden Außenkommandos unterstehen dem KZ Buchenwald. Im Männer-Lager werden bis zur Auflösung mehr als 630 Juden inhaftiert.