7. März 1933

Als ein Geschäftsmann sich abfällig über Hitler äußert, wird sein Auto demoliert und umgeworfen. Der Gewaltakt zeigt Wirkung: Das Opfer distaziert sich öffentlich von seinen Äußerungen und bekräftig seine „nationale Gesinnung“. Die Tat ereignet sich, nachdem Mitglieder von Stahlhelm, SA, SS und Schutzpolizei einen Treueeid auf den neuen Reichskanzler geleistet sowie auf der Kaserne am Schroteplatz die kaiserliche schwarz-weiß-rote, die preußische schwarz-weiße und die Hakenkreuzfahne gehisst hatten.